Planungen für neue Saison abgeschlossen

Die techn. Leitung mit René Schieszl und Lars Götze haben die Planungen für die neue Saison abgeschlossen.
Wie bereits bekannt unterrichtete George Scorbura den KSV Kirrlach nicht über seinen Wechsel zum ASV Bruchsal. Obwohl er bereits im Januar seinen Wechsel in Bruchsal unterschrieben hatte, fand er es nicht für nötig, die Verantwortlichen beim KSV Kirrlach zu unterrichten. Da der Wechsel durch Bruchsal dann erst im Juni bekannt gegeben wurde, hat man viel Zeit verloren, einen Ersatz zu finden. Mit allen Anstrengungen versuchte man sich nun Schadensbegrenzung zu erreichen. Der techn. Leitung ist es letztlich gelungen mit dem rumänischen Staatsbürger, Ion Pislaru, der zuletzt für Weingarten auf die Matte ging, die Mannschaft zu komplettieren.

Pislaru Ion

Ion Pislaru stand im Juni diesen Jahres gegen seinen Landsmann Ion Cernean bei rumänischen Meisterschaften im Endkampf. Allerdings kann Pislaru erst zum 3. Verbandskampf eingesetzt werden, weil durch die verlorene Zeit die Wechselfrist zu Rundenbeginn noch nicht abgelaufen ist.
Auch Johannes Stadler ist wieder zum KSV Kirrlach zurückgekehrt, worüber wir uns sehr freuen.

 

 


               Ion Pislaru

Da durch die Neuordnung in den Bundesligen auch Veränderungen in der Oberliga bringen und sich die Mannschaften dadurch verstärken konnten, wird eine spannende Saison erwartet. Dies kommt hoffentlich auch allen Zuschauern zu Gute.

Kader KSV Kirrlach

Zugänge: Johannes Axel Stadler (Bruchsal), Ion Pislaru (Weingarten);
Abgänge: George-Catalin Scorbura (Bruchsal),

Kader: 57/61F: Benedict Metzger (28), 61: Fabian Knopf (17), 61/66: Lukas Sitzler (21), 66: Jonas Sitzler (20), 66F: Philipp Lackus (22), Dustin Oechsler (18), 66G: Leon Lohr (19), 66/75F: Philipp Köhler (24), 71: Pierre Heuser (31), 75;: Ashu Jain (37), 75G: Sebastian Stadler (25), 75F: Vincent Heuser (25), 80: Johannes Stadler (22), , 86:G: Barne Macura (22-HUN), Marco Brenner (34), 86F: Ion Cernean (30-ROU), 86/98: Kevin Gablenz (27), 98/130G: Markus Tomasovic (30), 98/130: Ion Pislaru (25), 98/130: Bayram Erdogan (20).

Trainer: Marco Brenner, Pierre Heuser,
Saisonziel: Platz 5-6,
Favorit: SRC Viernheim


Jugendabteilung

Am Dienstag, 22.08.2017 ab 17:45 Uhr beginnt wieder unser Schülertraining unter der Leitung von Pierre Heuser und Jens Gottfried. Ende ca. 19:30 Uhr. Gerne können auch interessierte Jugendliche im Alter von 6 bis 14 Jahren zum Schnuppern vorbeikommen.
Kontakt auch: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder den Jugendleitern Eylin Rolli 0152/01906440 und Volker Widmann 07254/9219647

Ringen? Warum sollte mein Kind auf die Matte gehen?
Wir nennen Ihnen gerne 10 Gründe:

1. Körperbeherrschung
Durch verschiedene Kraft- und Gleichgewichtsübungen sowie durch das Techniktraining lernen Kinder ihren Körper kennen und auch ihn zu beherrschen.
2. Fairness
Wie bei vielen Sportarten ist auch beim Ringen die Fairness ein wichtiger Bestandteil des Trainings und der Wettkämpfe: Auch ein festes Regelwerk mit klaren Grenzen trägt zur Ausbildung des Fairnessgedankens bei.
3. Werte
Unser Sport vermittelt Kindern im täglichen Training Werte wie Teamgeist, Respekt, Ehrgeiz, Toleranz und Rücksichtnahme.
4. Gesundheit und Fitness
Ringen strengt an – und das ist gut so. Beim Ringkampf werden praktisch alle Muskelgruppen trainiert. Ergebnisse sind eine stabile Muskulatur und effektive Verbrennungsprozesse. Ein regelmäßiges Training ist außerdem nicht nur gut für den Körper, sondern auch für den Geist.
5. Eigene Grenzen
Durch Trainingskämpfe erkennen junge Sportler oft ihre eigenen Grenzen. Sie lernen aber ebenfalls, die eines anderen einzuschätzen und nicht zu überschreiten.
6. Sozialisierung und Teamgeist
Ringen ist kein Einzelsport. Im gemeinsamen Training kommen Sportler aus allen Bereichen zusammen. Wir unterstützen uns bei Erfolgen und auch Misserfolgen, zum Beispiel bei Mannschaftskämpfen. Ringer sind Gegner und Freunde gleichermaßen, auf und neben der Matte.
7. Disziplin
Erfolg kommt nicht von ganz alleine. Auch beim Kampf gegen die Waage lernen Ringer Selbstbeherrschung. Bei der Wiederholung von Übungen und dem Ausdauertraining kommt die Präzision hinzu.
8. Selbstvertrauen
Seinen eigenen Körper und Geist zu kennen sowie zu trainieren stärkt das Selbstbewusstsein und gibt Selbstsicherheit. Aus Nachwuchsringern werden Persönlichkeiten.
9. Regeln & Normen einhalten
Wenn einer auf den Schultern liegt, ist der Kampf beendet. Regeln und Normen setzen klare Grenzen - der Ringkampf geht nicht nur bei Wettkämpfen Regeln nach, auch im Training lernen Kinder, den Hinweisen ihrer Trainer zu folgen.
10. Spaß
Bewegung, Spiel und Sport sind Teil der kindlichen Welt. Diesem natürlichen Bewegungsdrang können sie im Training auch auf spielerische Art nachgehen. Sport macht Spaß. Ring frei!
   
   
   
Lohr
   
   
   
   
   
   

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