Celine Mehner holt Bronze beim „Grand Prix von Deutschland“ - Laura Schmitt Fünfte

Der „Grand Prix von Deutschland“ im Frauenringen zählt seit Jahren mit zu den am stärksten besetzten internationalen Turnieren. So auch am Wochenende, als über 20 Nationen ins westfälische Dormagen gekommen waren, mit dabei Titel- und Medaillengewinnerinnen von Internationalen Meisterschaften. Angetreten waren gegen die deutsche Konkurrenz bei den Aktiven 98 und bei den Kadettinnen (bis 17 Jahre) 127 Ringerinnen. Sehr starke Athletinnen schickten bei den Kadettinnen Russland, die sieben von zehn Klassensiege holten und Kanada, das sich bei den Frauen/Junioren fünf der acht Titel sicherte. Für die deutschen Mädchen gab es dabei einmal Silber und zweimal Bronze: Die deutsche Jugendmeisterin Celine Mehner trat in der Klasse bis 43 kg an und traf da auf fünf Konkurrentinnen: Mit Punkterfolgen gegen Marta Gruszkewicz (Polen), Johanna Mäkö (Ungarn) und Caroline Kvist (Schweden) hatte sie sich im Sechserfeld schnell Platz Drei gesichert. Dann war aber die Konkurrenz zu stark für Mehner: Gegen Ayazhqu Markasheva aus Kasachstan musste sie eine Schulterniederlage einstecken und auch gegen die spätere Klassensiegerin Aldynai Darzhaa aus Russland hatte sie keine Chancen.

2017 celine gp dormagenFoto: Marion Stein

Bei den Aktiven kam die gleichfalls für den KSV startende Laura Schmitt bis 48 kg auf Rang Fünf: Ihren ersten Kampf gewann Schmitt gegen Kim Gmeiner (Österreich) durch Schulterfall, war aber dann gegen die Kanadierin Jade Parson (0:11) chancenlos. In der „Hoffnungsrunde“ setzte sich Schmitt mit 2:0 gegen die DM-Dritte Jessica Lindner (Saarland) mit 2:0, unterlag aber im Kampf um Bronze mit 0:6 gegen Julie Sabatie (Frankreich). (PW)

2017 laura gp dormagen 2Foto: Marion Stein
Der KSV Kirrlach bedankt sich bei Marion Stein, dass sie die Bilder zur Verfügung stellt.

   
   
   
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